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Wenn’s wieder juckt und kratzt in Hals und Augen…


… dann wissen die ungefähr 2 Millionen Menschen mit Allergien in Österreich: Die Pollensaison hat gestartet.

Die Vielfalt der Beschwerden und Diagnosen wird immer größer und unübersichtlicher. Hier zunächst ein bisschen Klarheit: Als Allergie im medizinischen Sinn wird eine Fehlreaktion des Immunsystems bezeichnet. Der Körper bildet dabei gegen eigentlich harmlose Stoffe wie Blütenpollen oder Milcheiweiß Antikörper, genannt Immunglobuline. Je nachdem, welche Art von Immunglobulinen produziert wird, treten die Symptome sofort oder im Laufe der nächsten Tage auf. Eine wichtige Rolle spielt dabei Histamin. Das ist ein Stoff, der von Natur aus im Körper vorkommt, und unter anderem an entzündlichen und allergischen Vorgängen beteiligt ist.

Keine 'echten' Allergien – wenn auch mit ganz ähnlichen Symptomen – sind Unverträglichkeiten wie Laktose- oder Fruktose-Intoleranz. Dabei findet keine Immunreaktion statt. Hier ist die Menge entscheidend: Nimmt man zuviel davon zu sich, kommt es zu Reaktionen wie Bauchweh, Übelkeit, Durchfall.
Eine interessante Beobachtung ist, dass hinter vielen Allergien eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit versteckt ist. Wenn man für ein paar Wochen die unverträglichen Lebensmittel weglässt, z.B. keinen Weizen oder keine Milchprodukte isst, entlastet das den Körper so sehr, dass er mit den Tierhaaren oder Gräserpollen viel besser zurecht kommt. Solche Zusammenhänge stelle ich bei kinesiologischen Tests häufig fest.

Was hilft, wenn schon mal allergische Symptome da sind?
Aus dem großen Garten der Naturheilkunde bringen z.B. der Reishi Heilpilz, MSM (eine natürliche Schwefelverbindung), Curcuma, Omega 3-Fettsäuren oder Weihrauch Unterstützung und Linderung.

Gleichgültig, ob Unverträglichkeit oder Allergie: In jedem Fall ist es hilfreich und sinnvoll, dem Wunderwerk Darm mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Der größte Teil der Immunglobuline wird nämlich hier produziert. Mit etwa 400 m2 Gesamtoberfläche ist der Darm mit Abstand unser größtes Kontaktorgan zur Außenwelt! Wenn dessen Schleimhäute nicht dicht sind (was bei Unverträglichkeiten und Allergien praktisch immer der Fall ist), werden Substanzen, die der Körper gerade ausscheiden möchte, tatsächlich erneut in den Körper aufgenommen! Die Naturheilkunde kennt zahlreiche Möglichkeiten, eine „löchrige“ Darmwand (im Fachjargon „leaky gut“) wieder dicht zu machen, z.B. Aloe vera-Saft. Was dir individuell die größtmögliche Besserung bringt, finde ich mit kinesiologischen Test heraus! Zur Terminvereinbarung geht's hier - ich freu mich auf dich!